Wir sammeln in der Schweiz Hilfsgüter für Spitäler, Heime, Schulen, Kindergärten, Feuerwehr und Ambulanz und bringen diese mit zwei Konvois pro Jahr zu bedürftigen Menschen in Sumy in der Ukraine.

Corona-Virus macht Hilfskonvoi im April unmöglich

Transport in die Ukraine wird auf Herbst verschoben

Der Verein Help-Point Sumy verschiebt den für Ende April geplanten humanitären Transport in die Ukraine. Die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus lässt eine Durchführung des Konvois nicht zu, zudem wurden mehrere Grenzübergänge in die Ukraine geschlossen. „Wir hoffen, dass die Situation mit dem Corona-Virus sich in den nächsten Monaten verbessert und wir im Herbst in die Ukraine fahren können“, sagt Präsidentin Marianne Piffaretti. 

Jahresbericht 2019 des Vereins Help-Point Sumy online

Mehr als 150 Tonnen Hilfsgüter nach Sumy transportiert

Im vergangenen Jahr hat der Verein Help-Point Sumy zwei humanitäre Hilfstransporte in die Ukraine durchgeführt. Transportiert wurden bei den Konvois im April und September 2019 insgesamt 16 Container mit total rund 152 Tonnen Material. In ihrem Jahresbericht schaut Präsidentin Marianne Piffaretti auf das vergangene Jahr zurück, in dem auch der Umzug des Materiallagers von der Ferrowohlen AG in Wohlen ins LGZ Rekingen im Zurzibiet zu bewältigen war.

Help-Point Sumy findet neuen Lagerplatz für Hilfsgüter

Erleichterung bei Präsidentin und freiwilligen Helfern

Jahrelang konnte der Verein Help-Point Sumy seine Hilfsgüter für die humanitären Konvois in die Ukraine bei der Ferrowohlen AG lagern. Im Juli 2019 teilte das Unternehmen dem Verein mit, es brauche den Platz künftig selber - damit drohte den Hilfstransporten das Aus. Für Präsidentin Marianne Piffaretti und die freiwilligen Helfer begann die schwierige Suche nach einem Ersatzstandort, vorerst zeichnete sich keine Lösung ab. Inzwischen war die Suche aber erfolgreich: neu ist der Verein Help-Point Sumy mit seinen humanitären Hilfsgütern im Logistik- und Gewerbezentrum Hochrhein (LGZ, siehe Bild unten) in Rekingen einquartiert. «Dank des grossen Engagements einiger Vorstandsmitglieder konnte diese Lösung gefunden werden», sagt Piffaretti. Die nötige Zügelaktion für das Material brachte einigen Zusatzaufwand für den Verein, doch nun werden am neuen Lagerplatz bereits Hilfsgüter für den nächsten Konvoi im April dieses Jahres verladen.

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